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eine kleine Geschichte ...
Herr Müller (**)
war jahrelange Raucher gewesen. Er hatte trotzdem ein fortgeschrittenes
Alter erreicht. Doch seit sehr vielen Jahren plagen Ihn
Durchblutungsstörungen. Eine der typischen Folgen des Rauchens.
Einige
Bypässe hatte er bereits bekommen. Ein weiterer drohte. Ausserdem hatte
er erheblich Schwierigkeiten beim Gehen. Oft schon nach 10 - 20 m mußte
er pausieren. Die Schmerzen in den Waden waren heftig. Nach einer
kurzen Pause konnte er dann weitergehen.
Damit hätte er sich noch
abfinden können, wenn da nicht seine Enkel gewesen wären, die mit ihm
spielen wollten und mit denen er auch gerne in den Urlaub fahren
würde... Dazu kam die Angst vor dem Schlaganfall. Denn sein Neurologe
hatte festgestellt, dass die Halsschlagadern auf beiden Seiten zu 80
bzw. zu 90 % dicht waren. Ein Verschluß und damit ein Schlaganfall war
wahrscheinlich.
Dies war sein Ausgangspunkt. Schon nach wenigen
Infusionen zeigte sich eine deutliche Verbesserung des Befindens. Nach
einem 3/4 Jahr waren die Halschlagadern deutlich freier und auf einen
Stent wurde auch verzichtet.
Das Schönste: Herr Müller kann wieder mit seinen Enkeln spielen und
plant sogar einen Urlaub mit Ihnen... |
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Sie
haben Schmerzen beim Gehen?
Ihnen wird oft schwindelig?
Bei Belastungen haben Sie Herzschmerzen?
Sie haben offene Wunden, die sich nicht schließen?
Sie haben Potenzstörungen?
Ihr Gedächtnis hat stark nachgelassen?
In Ihrer Familie (mütterlicher oder väterlicherseit) gab es
Arteriosklerose, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Diabetes, oder ähnliches?
Haben Sie sich mal auf Durchblutungsstörungen untersuchen lassen? -
Wenn Sie mehr als eine Frage mit JA beantwortet haben,
könnten Sie an Durchblutungsstörungen leiden.(*)
Stau
in den Gefäßen
Durchblutungsstörungen können im ganzen Körper
auftreten. Sie führen
zu einer Minderversorgung des betroffenen Gewebes. Insbesondere die
Minderversorgung mit Sauerstoff ist kritisch, aber auch
die Versorgung
mit Mineralien, Vitaminen, Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten.
Versorgung und Entsorgung gestört
Die Versorgung und die
Entsorgung sind gestört.
Stoffwechselendprodukte, sog. Schlacken, die teilweise auch für den
Körper giftig sind, werden nur schlecht abtransportiert und müssen
eingelagert werden. Das Gewebe und der ganze Körper übersäuern. Dies
verschärft natürlich die Situation des betroffenen Gewebes weiter. Es
ist ein Teufelskreis.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Ein langfristig
erhöhter
Blutzucker kann diesen Zustand ebenso erzeugen wie zum Beispiel
Rauchen, falsche Ernährung oder Schwermetalle.
Mögliche Symptome und Beschwerden
Chronisch, lang andauernde
Durchblutungsstörungen führen zu folgenden Symptomen und Beschwerden:
- Stark
eingeschränkte Lebensqualität
- Potenzstörungen und Impotenz
- Schmerzen z. B. wie bei der
„Schaufensterkrankheit“ (claudicatio intermittens): dies kommt
zustande, da die Muskeln Sauerstoff benötigen und nach einer gewissen
Zeit der Bedarf nicht mehr über die Arterien gedeckt wird.
- Blässe der Hände und Füße: wie oben
- Schwindel, Gedächtnisprobleme
- Kälteempfinden und halte Hände und Füße (wie auch
beim Morbus Raynaud)
- Mißempfindungen (z. B. Gefühl von Ameisenlaufen,
Kribbeln oder Hitze-Gefühl): da die Nerven nicht ausreichend mit
Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, spielen sie - platt
ausgedrückt - "verrückt".
- Wundheilungsstörungen wie z. B. offene Beine (z. B.
das Gangrän) oder
Pilzerkrankungen
- Absterbendes Gewebe (verfärbt sich zunächst dunkel
bis schwarz) und evtl. Amputation des betroffenen Körperteils
Im Extremfall kann es auch zu einen Schock, Herzinfarkt
oder einem Gehirnschlag kommen.
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Naturheilkundliche
Behandlungsmöglichkeiten
Die Naturheilkunde bietet hier zahlreiche Möglichkeiten,
das Leiden zu lindern und den Zustand merklich zu bessern:
Am wirksamsten
sind aus meiner Erfahrung heraus primär:
-
Naturheilkundlich
ist die
Chelattherapie erwiesenermaßen geeignet eine Arteriosklerose zu
bekämpfen.
Chelattherapie hilft, Plaques
wieder abzubauen.
Natürlich wird nie der Urzustand als 20 jährige/r oder Säugling
wiederhergestellt
werden können, doch die Erfolge können dramatisch sein. Als Mitglied
der Deutschen Akademie für Chelattherapie ist dies natürlich meine
Lieblingstherapie. Weiter unten sind einige Literaturtipps angegeben.
Stöbern Sie einfach und informieren sich, BEVOR sie sich z. B. einen
Stent legen lassen...
-
Da viele Symptome mit einem
Sauerstoffmangel
einhergehen, ist dies eine
hervorragende Behandlung Methode. Doch diese Therapie
wirkt nicht nur auch die Sauerstoffsätttigung sondern nach neuesten
Erkenntnissen auch auf die Zell-Kraftwerke, die Mitochondrien, indem
sie reaktiviert werden oder Reparationsmechanismen ausgelöst werden.
Oft kann die eingeschränkte
Gehstrecke bei der Schaufensterkrankheit alleine
durch die Sauerstoffinfusion deutschlich
verbessert werden.
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Eine
Stoffwechselumstellung mit der
Sanguinum Kur optimiert die Wirkungen. Es wäre verwunderlich,
wenn Sie sich nicht schon nach relativ kurzer Behandlungszeit deutlich
besser fühlen.
Ebensfalls sehr wirksame Therapien, bei Durchblutungsstörungen für mich
jedoch an zweiter Stelle:
- Chinesische Medizin (u.a. Akupunktur):
die chinesische Medizin behandelt primär gestörte Energieflüsse im
Körper. Bei vielen verschiedenen Erkrankungen bringt die Chinesische
Medizin hervorragende Resulaten
- Entsäuerungs-Infusionen: gerade Arteriosklerose kann
oft auf eine langjährige chronische Übersäuerung zurückgeführt werden.
Entsprechende Infusionen helfen dem Körper sich der Säuren zu
entledigen.
- Orthomolekulare Nahrungsergänzungen: oft besteht
nicht nur rein lokal eine Mangelversorgung, sondern auch im ganzen
Körper. Bestimmte Medikamente oder Rauschmittel wie Zigaretten fordern
dies zusätzlich. Bei einer Chelat-Infusion werden automatisch viele
Vitamine und Mineralien dem Körper zugeführt.
- Pflanzenheilkunde: sie bietet eine wertvolle
Unterstützung, z. B. auch bei der Normalisierung der Cholesterinwerte.
- Isopathie: schauen Sie hier und hier; sie sollte möglichst immer
Teil einer Behandlung sein.
- Homöopathie: sie kann ergänzend sehr gut eingesetzt
werden, um Entgiftungsprozesse anzuregen.
Oftmals ist es mit einer Therapie alleine nicht getan.
Es kommt auf die erfolgreiche und individuelle Kombination der
Therapien an.
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